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Der Klimawandel verändert die Arbeitswelt auf unterschiedliche Weise und in vielen Bereichen. Die Politikwerkstatt „Klima wandelt Arbeit“ nahm diese Auswirkungen in den Fokus. Hier erarbeiteten 280 Teilnehmende verschiedener Disziplinen neue Lösungswege für die Herausforderungen, die sich für den Arbeitsschutz im Klimawandel ergeben: saisonale Hitze und UV-Strahlung, Extremwetter, Vektoren und Gefahrstoffe.
Der Sommer steht in den Startlöchern – genau der richtige Zeitpunkt sich mit Hitzeschutz am Arbeitsplatz zu befassen. Steigende Hitzebelastung an heißen Sommertagen führt nicht nur zu Auswirkungen auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden – sie schwächt auch die Produktivität von Betrieben spürbar. Rund um den bundesweiten Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 machen zahlreiche Partner auf die vielfältigen Auswirkungen und Gefährdungen durch sommerliche Hitze aufmerksam.
Basisarbeit
Klimawandel
Mobile Arbeit
Psychische Gesundheit
Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. In vier Themenfeldern hat das Programm ARBEIT: SICHER + GESUND unterschiedlichste Veränderungen und Entwicklungen in der Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten diskutiert. Dabei sind neue Publikationen und Tools entstanden.
Hohe Temperaturen, mehr Hitzetage und längere Hitzeperioden sind einige der sichtbarsten Folgen des globalen Klimawandels – und damit schon heute große Herausforderungen für einen wirksamen Arbeitsschutz.
Zunehmende Hitze, höhere UV-Strahlung, häufigere und stärkere Extremwetterereignisse – die Folgen des Klimawandels sind längst im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter in Deutschland spürbar. Besonders körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten werden dadurch noch herausfordernder und gesundheitlich belastender.
Der Sommer ist da – und mit ihm viele Herausforderungen durch Hitzebelastung. Um Beschäftigte bestmöglich zu schützen, haben wir unsere Tipps für den Hitzeschutz am Arbeitsplatz weiterentwickelt und ein Merkblatt für Betriebe erstellt. Es steht auf unserer Website zum Download bereit.
in der Politikwerkstatt „Mobile Arbeit“ haben wir mit über einhundert Fachexpert*innen unterschiedlicher Disziplinen und den Sozialpartnern über ein Jahr lang zentrale Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei hybrider Bildschirmarbeit diskutiert.
Die jüngsten Hochwasser-Ereignisse im Süden Deutschlands führen uns vor Augen, wie drastisch der Klimawandel unsere Umwelt und Lebensbedingungen beeinflusst. Auch mit Blick auf die Arbeitswelt zeigen die immer häufiger auftretenden Extremwetter-Ereignisse: Wir müssen vorbereitet sein auf Starkregen, anhaltende Hitzeperioden und die Herausforderungen, die sich dadurch für sichere und gesunde Arbeit ergeben.
Der Tag der Arbeit rückt näher und lädt uns ein, über die Zukunft menschengerechter Arbeitsbedingungen nachzudenken. In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, geprägt von Technologie, Globalisierung und Klimakrise, ist es wichtiger denn je, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Dass die Arbeitsgestaltung die körperlichen und psychischen Bedingungen des Menschen ausdrücklich zu berücksichtigen hat, ist im Arbeitsschutzgesetz fest verankert. Doch was bedeuten die Kriterien „ausführbar“, „schädigungslos“, „zumutbar“ und „persönlichkeitsfördernd“ in einer sich wandelnden Arbeitswelt? Dieser Frage widmete sich die Veranstaltung „Arbeit menschengerecht gestalten“ am 29. Februar 2024 in Berlin. Eröffnet wurde die Diskussion, an der Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien teilnahmen, von Staatssekretärin Lilian Tschan und dem ehemaligen Bundesminister Franz Müntefering. Auf der Website von ARBEIT: SICHER + GESUND finden Sie jetzt einen Rückblick zur Veranstaltung.